eurobahn GmbH & Co. KG
Forderungen gestellt und Terminvorschlag unterbreitet
Nach erfolgter Beschlussfassung durch die Tarifkommissionen hat die GDL ihre Forderungen für die Tarifverträge mit der eurobahn GmbH & Co. KG an den Arbeitgeber übersandt.
Die GDL fordert:
- Eine Erhöhung der Entgelte in einem Volumen von acht Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten,
- davon mindestens 3,8 Prozent allgemeine Entgelterhöhung,
- Verbesserungen der Struktur aller Entgelttabellen, wozu auch die Vereinbarung einer achten Entgeltstufe gehört,
- Verbesserungen der Vergütungen für Ausbilder und Prüfer,
- deutliche Erhöhung der Ausbildungsvergütungen sowie
- ergänzende unternehmensspezifische Forderungen.
Darüber hinaus hat die GDL angeboten, eine erste Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro – nur für GDL-Mitglieder – zu vereinbaren. Ist der Arbeitgeber dazu nicht bereit, geht die GDL davon aus, dass der Arbeitgeber zu einem zeitnahen Tarifabschluss bereit ist.
Für die Durchführung der ersten Tarifverhandlungen mit der eurobahn hat die GDL als Terminvorschlag Freitag, den 28. November 2025, unterbereitet.
Die Rückmeldungen des Arbeitgebers zur Einmalzahlung und zum ersten Verhandlungstermin stehen noch aus.
Auch wenn die Verhandlungen erst in den kommenden Wochen aufgenommen werden, entsteht den GDL-Mitgliedern dadurch kein Nachteil.
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